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Brigitte Bilz gibt Vereinsvorsitz ab

Oftmals kommt es anders, als man denkt. Dieser Spruch bewahrheitete sich auch für die Brücker Geschichtswerkstatt.

Brigitte Bilz, die Mitbegründerin der Geschichtswerkstatt, war seit 1988 mit der Leitung betraut, zuletzt etliche Jahre als Vorsitzende. Sie hatte sich bereit erklärt, nochmals als Vorsitzende zu kandidieren. Eine  Erkrankung zwang sie jetzt kurz vor den Neuwahlen auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung zu einem Rückzieher.

Für die Mitglieder des Vorstands bedeutete dies, eine neue Vorsitzende zu finden und einen funktionsfähigen Vorstand quasi über Nacht „aus dem Hut zu zaubern“.

Auf der Jahreshauptversammlung am 10. Mai ergriff Brigitte Bilz dann das Wort und verlas den Jahresbericht 2021.

Das vergangene Jahr war geprägt durch die starken Corona-Einschränkungen, so dass die ersten Sitzungen online stattfinden mussten. Erst die traditionelle Radtour durch den Königsforst zum Steinhaus in Moitzfeld ließ endlich wieder eine größere Teilnehmerzahl zu und war ein sehr großer Erfolg.

Eine besondere Ehrung für ihre langjährige tatkräftige und aktive Mitarbeit erfuhren Antje und Jochen Dilling. Beide zählen zu den Mitbegründern der Werkstatt und ziehen sich jetzt aus dem aktiven Arbeitskreis zurück.

Das bedeutsame Wirken der scheidenden Vorsitzenden Brigitte Bilz wurde ausführlich gewürdigt.

Als Kandidatin für das Amt der Vorsitzenden stellte sich Dr. Ingrid Hege-Wilmschen zur Wahl. Als ihr Stellvertreter stellte sich der bisherige zweite Vorsitzende Georg Patt erneut zur Wahl. Für das Amt der Kassiererin, das bisher Hege-Wilmschen innehatte, stellte sich Inge Jobelius-Habbel  zur Wahl. Alle Kandidaten wurden einstimmig von der Versammlung gewählt.

 

Unsere Stellungnahme zu den Bebauungsplänen der Brück-Rather Felder

Wir erkennen den wachsenden Wohnraumbedarf auch im rechtsrheinischen an. Insbesondere „bezahlbarer“ Wohnraum und sozialer Wohnungsbau sollten eine besondere Priorität besitzen.

Aufgrund des Klimawandels ist es jedoch völlig unzeitgemäß, große Naturflächen wie die ausgewiesenen zu versiegeln. Die Felder und Wiesen dienen hierbei mehreren besonders hervorgehobenen Zwecken.

Unsere Sicht auf das Vorhaben inkl. detaillierter Argumente, die gegen eine Bebauung sprechen, sowie Sekundärinformationen und Links auf weitere Quellen haben wir wie im folgenden Dokument zusammmen gefasst Anfang Februar an Kölner Ratsfraktionen übermittelt.

Stellungnahme zu Bebauungsplänen Brück-Rather Felder